Schiffe
Auch hier handelt es sich wieder um Schiffe die
in verkleinerter Version nachgebaut sind.
Es muss sich aber nicht immer um ein Nachbau des Originals
handeln.
Schiffsmodelle gab es schon früher zur Zeit der Ägypter. Der
älteste Nachweis ist vor über 4000 Jahren entdeckt worden. Es
handelt sich um das Tonmodell das man heute im Israel Museum in
Jerusalem sich anschauen kann.
Viele Geschichtliche Ereignisse stecken hinter dem
Schiffsmodellbau. 1670 wurden in Dänemark Schiffsmodelle vom
Schiffsbauer gefordert damit er beginnen konnte.
Schiffsmodelle werden heutzutage nach Anwendung unterschieden. Man
unterscheidet das Funktionsmodell, Hydrodynamische Schiffsmodell
und von den Demonstrations- und Entwurfsmodellen.
Funktionsmodell:
Dieses Modell dient zur Betrachtung und Präsentierung des
Originals. Diese Modelle bestehen aus Plastik und Elektronik, man
kann sie Steuern und vorführen.
Hydrodynamische Schiffsmodell:
Diese Modelle sind dafür da um hydrodynamische Kräfte im Modell zu
messen. Das Modell wird hier nur mit bestimmten Sachen
ausgestattet.
-Elektromotoren
-Dynamometer um zu messen
-elektrische Rudermaschine
-der genau plazierte Ballast
Diese Modelle können bis zu 10m lang sein. Sie werden am Computer
gesteuert.
Diese Methode wird häufig bei Unterwasserschiffen eingesetzt.
Demonstrations- und Entwurfsmodell:
Dienen zur Durchfürhung und Planung von Schiffen im Bau.
Es gibt viele Methoden sich ein Schiffsmodell zu bauen. Das geht
zum Beispiel mit Kneten von Ton oder ähnlichem, Aufbau von Holz,
Verlöten und Verschweißen von Blech, kleben von Kunststoff oder
Gießen in Metallformen. Ebenso gibt es viele Arten von Schiffsmodellen: unter ihnen sind zum Beispiel
Traumschiffe, Yachten, Flugzeugträger und andere Gattungen.
Genau wie bei den Modellautos gibt es auch Schiffsmodelle als
Spielzeug. Diese gibt es aber nicht so oft und werden auch oft
nicht gekauft und benutzt von den Kindern.