Modellbau kennt wohl so ziemlich jeder. Als
Modellbau bezeichnet man die Herstellung eines dreidimensionalen
Gegenstandes in einer kleinen vereinfachten Form.
Ein Modell kann auch als Vorlage dienen.
Modelle werden immer Maßgetreu angefertigt. Der Maßstab ist das
Verhältnis der Größe zum Original. Das heißt zum Beispiel ein
Maßstab von 1:100 entspricht 1cm auf dem Modell sind 100cm für das
Original. Der Maßstab kann ganz unterschiedlich sein, das ist von
Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Für die Verwendung wird
meistens Holz, Plastik oder Metall benutzt. Materialien die gut zu
verarbeiten sind. Für den Modellbau braucht man gute Feinmotorik
und gutes Sehvermögen.
Modellbau kann auch ein Hobby sein. Viele Leute, vor allem Männer,
haben sich das zum Hobby gemacht. Hierbei bauen die Hobbybauer
Stücke aus dem Alltag nach wie zum Beispiel ein Auto, Eisenbahn
oder ein besonderes Gebäude. Verwendet wird hierfür Papier, Pappe
oder Holz. Natürlich wird noch mehr verwendet. Es werden sogar
Figuren als Modelle nachgebaut um sie dann zu verkaufen.
Bei Ferngesteuerten Modellen wie etwa Flugzeugen gibt es spezielle
Wettbewerbe wo sich Leute treffen und ihr können im Fliegen ihres
Modells beweisen können.
Beim Modellbau wird außerdem noch in 2 Klassen unterschieden. Dem
Wissenschaftlichen Modellbau und dem Experimentalen
Modellbau.
Bei dem Wissenschaftlichen Modellbau werden verschiedenste
Bautechniken probiert um es dem Betrachter leichter zu machen.
Diese finden in Universitäten und großen Museen statt. Der Bau wird
hier Orginalgetreu gemacht.
Experimentale Modellbauten können helfen die Eigenschaften des
Objektes zu erfassen. Das Modell ist viel einfacher und günstiger
herzustellen. Angewendet wird das häufig in der Windkrafttechnik
und Schlepptanktechnik.